Kategorie: Studium
Offener Brief an das StuPa-Präsidium
by SRBichara (www.sxc.hu)
Sehr geehrtes StuPa-Präsidium,
Seit geraumer Zeit fällt uns auf, dass auf den Sitzungen des StuPa kaum noch Anträge und Diskussionen behandelt werden, die tatsächlich dem Wohl der Studierenden dienen. Statt sich mit wichtigen hochschulpolitischen Themen auseinanderzusetzen, verbringt das StuPa den Großteil seiner Sitzungszeit mit zwischenmenschlichen Differenzen einiger StuPa-Mitglieder bzw. Gästen.
Dadurch wurden bereits zwei Mal erfolgreich AStA-Bewerber/innen vergrault, so dass diesem Gremium der nötige Nachwuchs fehlt, um seinen gesetzlichen Aufgaben nachzukommen. Statt diesen Zustand zu ändern und den AStA in seiner Handlungsfähigkeit zu unterstützen, werden marginale Vorgänge kritisiert und künstlich hochgespielt und somit fähige, engagierte und fleißige AStA-Referent/innen öffentlich diffamiert und mit niederen Beweggründen vertrieben.
Die Verantwortung für die Bewältigung aller Aufgaben der Studierendenvertretung wird den wenigen (im Moment gerade mal fünf!) AStA-Referent/innen aufgebürgt. Im Gegenzug wird der Aufwuchs mit fähigen Bewerber/innen blockiert und die wenigen engagierten Referent/innen traktiert.
Wichtige Themen wie das Kita-Projekt, die Vorgänge in der KSL (Änderung der Prüfungsordnung zum Nachteil der Studierenden!) uvm. gehen vollständig unter. Selbst wenn über diese vom AStA berichtet wird, liegt das Hauptaugenmerk vieler StuPa-Mitglieder (auch des Präsidiums) auf unbedeutenden Dingen, wie der Frage, ob das Abholen internationaler Studierender vom Flughafen im Tätigkeitsbericht einer AStA-Referentin für International Affairs auftauchen darf. Was bringen solche Diskussionen für unsere Studierenden? Außer dass sie wirr und unbedeutend erscheinen?
Ein StuPa, dass sich nicht mehr auf seine durch das BerlHG beschriebenen Aufgaben konzentriert, sondern hauptsächlich persönliche Fehden schürt, halten wir für nicht handlungsfähig. Zudem vermittelt es damit das Bild über die Studierendenvertreter/innen die sich fernab jeder Realität selbst beweihräuchern und sich nicht um die tatsächlichen Probleme und Belange der Studierenden sorgen.
Wir kritisieren die Vorgehensweisen des StuPa-Präsidiums in der laufenden Legislaturperiode scharf und fordern es auf, diesem Verlauf Einhalt zu gebieten!
Das ehrenamtliche Engagement der Studierenden muss endlich wieder herausgestellt und gefördert werden! Dazu gehört auch, kleine Fehler zu tolerieren und sich gemeinsam zu unterstützen, statt zu diffamieren!
Es müssen wieder die Belange der Studierenden im Vordergrund stehen!
Persönliche Differenzen müssen zurückgestellt werden!
Maria Puhlmann
Stefan Seidewitz
Alina Dornburg
Billy Binzet
Daniel Blaschke
Alexander Pehling
Yasemin Emirler
Claudia Blanck
Katja Lorenz
Henriette Freese
Carolin Ortlepp
Stefanie Buck
Björn Stecher
Cindy Brusendorf
Robert Lux
Daniela Pietsch
Christian Kunert

http://forum.students-fhtw.de/thread-68.html
Hier auf der Seite und nicht in irgendeinem Aktenschrank!
Ich für meinen Teil, habe meine eigene Meinung und bitte darum, dass die Kommentarfunktion nur für das zu nutzen wofür sie da ist, also thematisch die News betreffendes. Des Weiteren bitte ich die betreffenden Personen nicht für andere zu sprechen.
Danke
jetzt neu: die Tiefengewebsmassage für StuPa-Mitglieder und Gäste 10% Rabatt! Nur für kurze Zeit. Am besten gleich zuschlagen!
... einfach mal abschal/ten und genießen
Was wollten die Wirtschaftler was die Kreativen nicht wollten, was wollten die Kreativen was die Wirtschaftler nicht wollten?
Wer hat sich durchgesetzt?
Auf der einen Seite Wirtschaftler auf der anderen Kreative!
Hier haben wir doch einen ganz anderen Fall, warum tritt die ganze Asta Mannschaft zurück, ich will endlich die Wahrheit!!!
Darum hat ja alles immer funktioniert, weil es nicht um Politik ging.
Wenn du die Protokolle liest wird dir Politik nur dann begegnen wenn es um Aufmärsche Rechtes-radikaler geht!
Was dein Voreden gesagt hat zu der untypischkeit des HTW Astas im Gegensatz zu anderen Unis in Berlin stimmt! Keine langhaarigen Menschen die, die Welt retten wollen.
Kommentar hinzufügen