Kategorie: Studimeile
Offener Brief von Mitgliedern des Studierenden Parlamentes (StuPa), Mitgliedern aus Fachschaften, Initiativen und Projekten, sowie einzelnen Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft
Liebe Engagierte,
dies ist ein offener Brief von Mitgliedern des Studierenden Parlamentes (StuPa), Mitgliedern aus Fachschaften, Initiativen und Projekten, sowie einzelnen Studierenden der Hochschule für Technik und Wirtschaft.
Dieses Schreiben soll als Stellungnahme zu den jüngsten Ereignissen im StuPa und den daraus resultierenden, personellen Veränderungen im Allgemeinen Studierenden-Ausschuss (AStA) verstanden werden. Wir bitten darum, dieses Schreiben wohlwollend zu interpretieren.
Viele Aktive unter uns haben in der Vergangenheit die Erfahrung gemacht, dass unsere Arbeit durch den AStA nur unzureichend unterstützt oder gar behindert wurde. Als Beispiel sei hier der Bildungsstreik im vergangenen Semester genannt. In dessen Vorfeld wurden haltlose, rechtliche Bedenken durch den AStA geäußert, sowie die Zuständigkeit in Frage gestellt. So ergriffen einzelne Studierende die Initiative und mussten viel Überzeugungsarbeit leisten, bis der AStA an dieser wichtigen, hochschulpolitischen Aufgabe teilnahm. Die Teilnahme geschah jedoch halbherzig und die Nutzung von Ressourcen der Studierendenschaft wurde erschwert.
In den letzten Monaten kam es vermehrt zu intensiven Diskussionen, die sich auf Probleme mit einigen AStA Referaten zurückführen lassen. Trotz mehrmaliger direkter Kritik und Aufforderungen, änderte sich an der Situation nichts. Eine kollegiale, freundschaftliche Zusammenarbeit war nicht mehr sichergestellt. Schlussendlich sahen wir keine Alternative zu einer personellen Veränderung.
Die Einbringung unseres Antrags verlief keinesfalls wie gewünscht. Wegen der Unerfahrenheit mit solchen Vorgängen, kam es leider zu Übersprunghandlungen. So uferte die Befragung einer Referentin zum Antrag auf Entschädigung für Aufwendungen im Ferienzeitraum, ins Kleinkarierte, Unsachliche und zum Teil Persönliche aus.
Dafür möchten wir uns entschuldigen.
Wir wollen die unvorhergesehene Situation nutzen, um einen gemeinsamen Neuanfang zu initiieren. Wir sollten aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und wünschen uns eine konstruktive Zusammenarbeit der verschiedenen AkteurInnen der Studierendenschaft für die Zukunft.
Zur Neuausrichtung studentischen Engagements laden wir alle StuPa Mitglieder und alle anderen Engagierten zu einem gemeinsamen Gespräch ein. Ziel dieses Gespräches ist es, endlich wieder die Möglichkeit zu haben, inhaltlich aktiv zu werden.
Kommt alle zur offenen Gesprächsrunde am Mittwoch, den 28.10. um 16 Uhr in den Kopfbau!
Alles Gute und auf eine gemeinsame Zukunft!
Ulrike Amsel, Lorenz Bauer, Thomas Dittmann, Matthias Fix, Patrick Franz, Jonas Hagemann, Marcus Kather, Willi Kiewitt, Felix Kulka, Sascha Klatt, Daniel Leckner, Kathleen Marx, Ann-Morla Meyer, Tobias Ried, Jens Schittenhelm, Franziska Schrader, Judith Schröder, Sven Spantikow, Florian Steffen, Klaus Völler

"Die Welt wird sich weiterdrehen", egal wer was macht und wer hier wen nicht mag. In einigen Semestern kennt uns alle an der HTW keine Sau mehr und es ist völlig egal wer wir oder was wir waren. Wir können uns trotzdem jederzeit noch entscheiden, ob wir etwas für eine attraktive Hochschule machen oder unseren Nachfolgern ein Trümmerfeld hinterlassen.
Anmerkung zum Brief:
Es stimmt nicht, dass der AStA beim Bildungsstreik nicht aktiv war. Bitte Ulrike, solche Behauptungen sind nicht richtig!
Zweitens denke auch ich, dass unser Vize-Präsi nicht die richtige Besetzung für den entsprechenden Posten ist. Sorry Judith.
Wir die meisten unter uns, wäre es toll, wenn wir diesen beginnenden Krieg rechtzeitig abwenden und zusammen schauen:
WO wollen wir hin?
WIE kommen wir dort hin?
WO ist unser gemeinsamer Nenner?
WAS soll zukünftig anders laufen?
Ich hoffe sehr, dass wir keine Verhältnisse wie an anderen Unis und Hochschulen bekommen. Denn auch wenn wir alle meckern - irgendwie haben die letzten Jahre funktioniert - zusammen!
Lasst uns das wieder schaffen!
Das spricht echt jemand der sie nicht kennt! Böse Wirtschaftskommunisten!
Maria ist entweder naiv oder Teil des ganzen.
wieder nur eine behautung ohne beleg. ich selbst bin stupa-mitglied. und der rücktritt des asta war mit sicherheit nicht politisch begründet.
wenn du sein ein insider bist, dann kannst du mir doch sicher beweise nennen und nicht nur behauptungen?!
Merkste was? Deswegen musste der Asta gehen, weil er eben nicht in dem von Linken unterwanderten Stupa im Straßengraben liegen, sondern Realpolitik für die Studenten machen wollte.
so und jetzt mal schluss mit links, rechts, oben, unten oder sonstwo. weder im asta noch im stupa, treffen die mitglieder ihre entscheidungen auf der grundlage parteipolitischer grundsätze oder ziele. zumindest kenne ich keinen, der dies tut. falls ich tatsächlich so blind sein sollte, zeigt mir doch freundlicherweise beweise.
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